Das Frauen*Volksbegehren freut sich sehr, dass uns viele bekannte Gesichter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst, Kultur und Medien unterstützen und Ihre Stimme leihen. Die Unterstützer*innen werden laufend aktualisiert, klickt euch durch!

Wer uns unterstützt.

Solange es ein Frauenvolksbegehren geben muss, unterstützen wir das Frauenvolksbegehren. Ausnahmslos.

Um ehrlich zu sein, unterstütze ich das Frauenvolksbegehren, weil ich mich von starken Frauen umgeben sicherer fühle.

Dieses Frauenvolksbegehren möchte ich unbedingt unterstützen. Nach wie vor sind Missverhältnisse und Ungleichheiten an der Tagesordnung gegen die wir uns zu wehren haben. Für positive Veränderungen, um dem Ideal einer offenen und gleichberechtigten Gesellschaft nahe zum kommen, lohnt es sich zu kämpfen.

Vor 50 Jahren aus Japan nach Österreich migriert, glaubte ich, als junge Frau ein freieres, selbstbestimmtes Leben mit gleichen Chancen führen zu können – im Gegensatz zu Japan, wo das Patriachat noch viel rigider vorherrscht. Inzwischen ist aber leider eher eine rückläufige Tendenz in der Situation der Frauen* zu spüren – daher unterstütze ich das Frauen*volksbegehren, weil es wichtig und notwendig ist!

Freiheit, Gleichheit, Solidarität!” Ich unterschreibe, weil dieses Versprechen auf allen Ebenen ohne wenn und aber endlich gegenüber Frauen einzulösen ist.

Weil ich noch immer erstaunlich oft die einzige oder eine der ganz wenigen Frauen in Männerrunden bin. Dieses Missverhältnis ist – trotz seiner Hartnäckigkeit – durch nichts gerechtfertigt. Es gibt keinen Grund sich vor Gleichberechtigung zu fürchten, es kann dadurch nur besser werden.

Als junge Frau dachte ich: wer kompetent ist und fleißig, viel arbeitet, sich einbringt, der kann alles erreichen. Heute weiß ich: Wissen und Eifer alleine bringen Frauen nicht vorwärts, sie müssen den Job auf der nächsten Ebene auch aktiv anstreben. Um hier das Verhalten junger Frauen zu verändern, braucht es Empowerment von klein auf – und eine Änderung der gesellschaftlichen Strukturen.

Österreich soll in Europa frauenpolitisch ein Vorbild sein. Das ist für unser Land eine enorme Chance. Beim geplanten Frauenvolksbegehren geht es genau um die Themen, die uns wichtig sind – Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, faire Teilhabe in der Politik und der Wirtschaft, Aufbrechen der Geschlechterrollen, Aufteilen der unbezahlten Arbeit und Schutz vor Gewalt.

Zu lange mussten Frauen allein aufgrund ihres Geschlechtes Benachteiligungen erdulden. Weshalb ich das Frauenvolksbegehren unterstütze? Weil wir in einem mitteleuropäischen Land im Jahr 2017 leben. Ganz einfach!

Ich unterstütze FVB weil die Ungleichstellung zwischen Geschlechtern durch nichts gerechtfertigt ist.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, da ich Feministin bin. Denn „feminism“ bedeutet laut Dictionary: ,The doctrine advocating social, political, and all other rights of woman equal to those of men.’ Wie könnte ich da keine sein?”

Gemeinsam handeln! Weil es um nichts weniger, als um unbedingte Anerkennung geht, und Anerkennung ist nicht teilbar, sie muss für jedes Geschlecht in gleicher Weise gelten!

Mehr Chancengleichheit verlangt nach konkreten Maßnahmen: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Reißverschlusssystem bei politischen Mandaten, verstärkte Frauenquoten im wirtschaftlichen Bereich. Es ist hoch an der Zeit.

Ein bisschen gleich ist zu wenig. Frauen verdienen mehr. Es braucht ein Wachrütteln in diesem Land, damit das Wenige nicht noch weiter schrumpft, sondern zum gerechten 50-Prozent-Anteil für Frauen wird. Setzen wir eine starkes Zeichen für echte Gleichstellung.

Wir müssen weiterhin Bewusstsein schaffen für die finanzielle Absicherung der Frauen im Alter. Vorausschauende Frauenpolitik
für die nächste Generation ist mir mit der Unterschrift für das Frauenvolksbegehren 2.0 ein großes Anliegen.

Ich setze mich ein für faire und fair verteilte Einkommen. Für eine ausgewogene Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit. Und für deutlich mehr Frauen in Führungspositionen. All das finde ich im Frauenvolksbegehren wieder. Bin dabei! Gemeinsam mit hoffentlich vielen anderen Frauen und Männern!

Die durchschnittlichen Frauenlöhne hören in Österreich da auf, wo die von Männern beginnen. Frauen haben definitiv mehr verdient.

Gesetze, Leitbilder und Grundsatzpapiere sind Makulatur, wenn die Rechte der Frauen im Alltag dann doch wieder boykottiert werden. Das immer wieder Frauen diskriminierende System muss beendet werden. Wir Männer sind das Problem, wenn wir diese Verantwortung nicht übernehmen.

Freiheit, Gleichheit, Solidarität!” Ich unterschreibe, weil dieses Versprechen auf allen Ebenen ohne wenn und aber endlich gegenüber Frauen einzulösen ist.

Frauenpolitik zu machen heißt, für gleiche Chancen zwischen den Geschlechtern einzutreten. Davon sind wir noch weit entfernt. Wir brauchen einen Turbo in der Frauenpolitik. Genau deswegen unterstütze ich das Frauenvolksbegehren.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren 2017. Es ist höchste Zeit, dass wir wieder öffentlich über feministische Themen und Forderungen diskutieren. Machen wir wirksames Lobbying, schlagen wir das Patriarchat mit seinen eigenen Waffen – jetzt erst recht!

Das Frauenvolksbegehren ist ein wichtiger, notwendiger Schritt. Ein Zwischenschritt am langen Weg von Feministinnen und ihren Verbündeten, das Patriarchat Stück für Stück abzuschaffen.

Junge Menschen haben höhere Erwartungen, was Gleichberechtigung im Jahr 2017 betrifft, aber die Realität ist ernüchternd. Gerade junge Frauen trifft es hart und Mehrfachdiskriminierung ist Teil der Alltagserfahrung. Die Politik verschliesst oft die Augen und unsere Forderungen bleiben unbehandelt. Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil der Kampf um unsere Rechte noch nicht vorbei ist!

Frauen leiden noch immer unter deutlichen Benachteiligungen – vor allem in der Arbeitswelt. Geschlechtergerechtigkeit ist ein untrennbarer Bestandteil von sozialer Gerechtigkeit. Ich will in einer Gesellschaft leben, die für alle Menschen gleichermaßen gerecht ist. Daher gilt es mehr denn je für Gleichberechtigung zu kämpfen und das Frauenvolksbegehren zu unterstützen.

Als Gewerkschafter sage ich ganz klar: die Forderung des Frauenvolksbegehren nach höheren Mindestlöhnen und kürzeren Arbeitszeiten sind keineswegs utopische, sondern vielmehr notwendige Antworten auf die Veränderung der Arbeitswelt in Zeiten von Digitalisierung und Automatisierung.

Mit viel Engagement, Beharrlichkeit und nicht zuletzt unwiderlegbaren Argumenten haben die Frauenbewegungen die rechtliche Gleichstellung der Frauen erreicht. Nun gilt es, diese rechtliche Gleichstellung auch in Gesetzen und Strukturen zu verankern. Das Ziel des Frauenvolksbegehrens ist ein feministisches, solidarisches und lebensfreundliches Recht. Dafür lohnt es sich zu kämpfen.

Nichts von dem, was wir vor 20 Jahren forderten, ist bis jetzt gelebte Realität geworden. Länger geduldig auf Veränderung zu warten, wäre sinnlos. Also müssen wir uns mit noch mehr Nachdruck als 1997 zu Wort melden. Ich hoffe, dass das Frauenvolksbegehren 2017 – auch mit den Unterschriften aller vernünftigen Männer – so beeindruckend ausfällt, dass es die Regierenden nicht länger ignorieren können.

Folgender Vorschlag: Nach tausenden Jahren Patriarchat probieren wir es jetzt einmal mit Gleichberechtigung. Wenn dann nach zehn Jahren die Welt unterzugehen droht, darf der Mann mit dem dichtesten Bart mit seinem Penis gegen einen Gong schlagen, eine Bierdose essen und drei Mal den Vollmond angrunzen, dann machen wir alles wieder rückgängig. OK? Danke.

Es gilt wie so oft: „Silence won’t save us“ – Audre Lorde

Als Chefredakteurin einer Technews-Plattform war es mir von Anfang an wichtig, auch etwas für die Frauenförderung in dem Bereich zu tun. Selbstverständlich unterstütze ich das Frauenvolksbegehren, weil es nach wie vor viele grundlegende Benachteiligungen für Frauen gibt und weil ich die Initiative als Basis für eine breite und notwendige Bewegung sehe.

Von Frauen geleistete Arbeit, ob Erziehung, Pflege von Familienmitgliedern uvm. findet oft unbezahlt und unterbewertet statt. Wir brauchen eine grundlegende Neubewertung von Arbeit, die Frauen ökonomische Unabhängigkeit und soziale Absicherung garantiert.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil Frauen für die gleiche Leistung viel zu oft noch immer weniger verdienen als Männer. Frauen sind auch häufig in Branchen mit vergleichsweise schlechter Bezahlung tätig und sie verrichten nach wie vor einen Großteil der unbezahlten Arbeit.

Die halbe Freiheit ist gar keine. Die Menschenrechte sind unteilbar und wenn sie nicht für jeden Mann und jede Frau zugleich gesichert sind, gelten sie für niemanden. Das Frauenvolksbegehren kämpft für ein gleichberechtigtes Österreich, das offener und vielfältiger ist – auch für mich als Mann.

Frauen können nicht eigenständig sein, wenn sie Kinder haben, die Kinder müssen versorgt werden Es sollte, bei der Vergabe von Jobs, kein Thema sein, dass eine Frau eventuell ein Kind bekommen könnte. Diese Diskriminierung muss aufhören! Jede Frau sollte sich darauf verlassen können, dass ihr Kind in guten Händen ist, wenn sie ihrer Karriere nachgeht. Das bringt Freiheit – wie sie für jeden Mann selbstverständlich ist.

Ich bin sehr froh, dass eine junge Frauengeneration antritt, um sich für eine geschlechtergerechtere Gesellschaft stark zu machen.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, damit absolut selbstverständliche und notwendige Forderungen nach Gleichberechtigung von der Politik nicht weiter ignoriert und endlich umgesetzt werden können.

In meiner Familie ist meine Großmutter die große Geschichtenerzählerin. Ich möchte, dass in Zukunft Menschen wie sie Geschichte und Geschichten schreiben können. Deshalb unterstütze auch ich das Frauenvolksbegehren.

Uneingeschränkt gleiche Chancen, Rechte und Pflichten für Frauen und Männer. Die Infragestellung des herrschenden männlichen Prinzips – zugunsten aller Menschen. Dafür kämpfen wir.

Frau, lauf weg – nimm dich selbst bei der Hand“, sang ich vor über 40 Jahren. Gut, dass dieser Versuch neuerlich gestartet wird. So lange wir den Tag der Frau und den Muttertag feiern müssen, Frauen aber nach wie vor für gleiche Leistung nicht gleichen Lohn erhalten, können wir uns diese Ehrungen sparen.

Es hat Jahrzehnte gedauert bis die bürgerliche Frauenbewegung erkannte, dass auch die Arbeiterinnen bei Frauenthemen unbedingt inkludiert werden müssen. Nur durch Solidarität kann für alle was erreicht werden, dazu gehört auch eine aktive Sozialpolitik.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil eine gerechtere Welt nicht nur Frauensache ist.

Das Frauenvolksbegehren vor 20 Jahren hat ein starkes Signal gesendet, dass sich frauenpolitisch etwas ändern muss – und es zeigt sich, dass viele Forderungen von damals die darauf folgende Frauenpolitik geprägt haben. Ein neues Volksbegehren wird wieder einen starken Impuls setzen und die Verantwortlichen in die Pflicht nehmen. Deshalb unterstütze ich ein neues Frauenvolksbegehren.

Frauen sind nicht die besseren Menschen, aber: Kreativ, vielfältig, intelligent, anpassungsfähig, durchsetzungsstark, liebesfähig, einfach zu gut, um sich die von Machtmännchen verordneten Schranken durch Geschlecht oder Herkunft gefallen zu lassen. Übrigens: Ohne all die Schranken würden nicht nur wir Frauen besser leben.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren aus Überzeugung – Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Förderung von Frauen wie eine Umverteilung von Zeit, Geld und Vermögen bietet Chancen für alle.

Es gibt so viele Gründe, um gemeinsam zu kämpfen. Dagegen, dass Frauen* weltweit unterdrückt und ausgebeutet werden. Dass Frauenrechte überhaupt erst erkämpft werden müssen. Dass die Selbstbestimmung von Frauen* über ihre Körper, über ihre Kleidung, über ihre Sexualität, über ihre Arbeit, über ihre Bildung und über ihre Zukunft keine Selbstverständlichkeit ist. Daher unterstütze ich das Frauenvolksbegehren.

Weil wir es scheiße finden, dass es 2017 überhaupt noch ein Frauenvolksbegehren geben muss.

Wir stehen für Freiheit und gegen Angst. Wir schaffen das Unmögliche. Wir sind heute tapferer und stärker als gestern. Wir sind viele und wir sind eine Einheit. Und vor allem eines: Wir sind bereit dieses Mutterschiff in die richtige Richtung zu lenken. Gemeinsam. Mit den Männern. Wir fordern unsere Rechte nicht ein. Wir bestehen darauf.

Frauen in diesem Land – und insbesondere die jungen Initiatorinnen – wünschen sich, dass Österreich in der Gleichstellung vorankommt. Gemeinsam werden wir generationenübergreifend die Betondecken durchstoßen, ein neues Frauenvolksbegehren wird hier Schwung in die Debatte bringen.

Wir unterstützen das Frauenvolksbegehren aus 3 Gründen: No. Na. Ned.

Ich wünsche mir eine gerechtere und menschlichere Zukunft für alle. Das Frauenvolksbegehren ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Daher braucht es unser aller Engagement und insbesondere auch die aktive Unterstützung durch uns Männer. Denn gemeinsam können wir unser Ziel viel schneller und leichter erreichen. Es ist Zeit – Jetzt erst recht!

Wir brauchen ein Frauenvolksbegehren im Jahr 2017, weil gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit noch immer eine Frage der Gerechtigkeit ist! Gerecht ist es auch, wenn Männer auch zur Familienbetreuung beitragen. Frei nach dem Motto: ‚Die Hälfte der Familie für die Männer, die Hälfte der Welt für die Frauen‘.

Alles, was wir fordern, sind gleiche Rechte.

Jeder vernünftige Mensch weiß, dass Frauen und Männer nicht die gleichen Entfaltungsmöglichkeiten haben. Das ist politikgegeben und daher änderbar. Darüber muss endlich wieder öffentlich gesprochen werden. Das Frauenvolksbegehren soll den Anstoß dazu geben. Man muss nicht alle Forderungen teilen, aber das Anliegen ist in unser aller Interesse. Denn wie fair oder unfair eine Gesellschaft ist, trifft uns alle.

Mann und Frau – so verschieden wir auch sind, so suchen wir einander doch. Am schönsten ist’s, wenn wir uns gern haben. Auch wenn uns das Lieben nicht immer gelingt, so bleibt es doch des wichtigste Ziel unserer Lebensreise. So oder so, wir brauchen einander. Wie? … natürlich am besten gleichberechtigt.

Die Tatsache, dass es im Jahr 2017 noch immer täglicher Diskussionen bedarf, als Frau gleichberechtigt behandelt und bezahlt werden zu wollen, ist für mich nur einer von vielen Gründen, hinter dem Frauenvolksbegehren zu stehen.

Warum ich das Frauenvolksbegehren unterstütze? Weil wir mindestens – aber eigentlich mehr als – die Hälfte der Arbeit in Wirtschaft und Gesellschaft erledigen und dafür auch die Hälfte der Entscheidungsmacht und des Einkommens wollen. Damit die nächste Generation nicht wieder von vorne beginnen muss!

Dass Frauen ein Volksbegehren machen müssen, um in dieser Gesellschaft gleiche Rechte zu bekommen, ist eine Schande. Daher ist dieses Frauenvolksbegehren von großer Bedeutung für uns alle.

Damit Frauen der Wiedereinstieg in den Beruf gelingt und eine Kariere ermöglicht wird, benötigt es insbesondere Kinderbetreuungs- und Kinderbildungseinrichtungen. Gemeinsam mit vielen Verbündeten müssen wir für diese und für die Gleichstellung der Frau in unserer Gesellschaft kämpfen. Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil es den gesellschaftlichen Diskurs verstärkt.

Als ich im Alter von acht Jahren darum gekämpft hab, dass in meiner Heimatgemeinde auch Mädchen ministrieren dürfen, war das damals ganz unbewusst meine erste feministische Tat. Heute, über 30 Jahre später, in vollem Bewusstsein über die weiterhin bestehende Ungleichheit, fordere ich: “Wir Frauen wollen nicht nur ein Stück vom Kuchen, wir wollen die halbe Bäckerei.“

Mir ist es wichtig, dass Frauen unabhängig von ihrer Herkunft mit ihrem Können und ihren Stärken sichtbar werden, dass ihnen alle Berufe und Positionen offenstehen und ihre Arbeit gerecht entlohnt wird. Frauen sollen sich im öffentlichen Raum, sei es auf der Straße oder im Internet ohne Einschüchterung und frei bewegen können. Daher unterstütze ich das Frauenvolksbegehren.

Ich sehe das Frauenvolksbegehren mit einem weinenden und einem lachenden Auge: Es ist traurig, dass wir ein solches Begehren brauchen, und es ist gut, dass Frauen die Versäumnisse aufzeigen.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil moderner Feminismus eine klare politische Initiative braucht.

Ich unterstütze das Frauen*volksbegehren, weil ich täglich sehe, dass Mädchen* bereits in der Schule mit Sexismus konfrontiert sind und ich will, dass genau sie später dennoch die gleichen Chancen wie ihre Mitschüler haben.

Frauen sind Männern auch im 21. Jahrhundert noch immer nicht gleichgestellt. Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren – als Mann, Mensch, Feminist und überzeugter Europäer.

Führt mich nicht in Versuchung zu mansplainen, warum das Frauenvolksbegehren wichtig ist. Geht bitte einfach hin.

Ernstgemeinte Frauen- und Gleichstellungspolitik ist nicht nur Politik
für Frauen: Faire Teilhabe in allen Lebensbereichen, gerechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit und alle Möglichkeiten zuhaben, ein gutes Leben zu führen: Davon werden alle profitieren. Von ganzem Herzen unterstütze ich das Frauenvolksbegehren: Ihr steht auf den Schultern vieler Frauengenerationen.

Because it’s 2018 – und wir nicht noch einmal 20 Jahre warten können!

Weil ich mir nicht die Frage stellen will, ob es mir die Karriere zerstört, wenn ich ein Kind bekommen. Weil ich nicht will, dass nur 5% aller BürgermeisterInnen Frauen sind. Weil ich will, dass den Frauen die Hälfte des Nationalrats gehört. Und weil ich eine weibliche Bundeskanzlerin erleben will, unterstütze ich das Frauenvolksbegehren.

Die Gewalt gegen Frauen ist immer noch ein unbewältigtes Problem und stellt eine große Ungleichheit dar. Welcher Mann wird denn nach seiner Figur beurteilt und nicht nach seinen Argumenten und Leistungen? Welchen Männern wird sexuelle Gewalt angedroht, nur weil sie öffentlich ihre Meinung sagen? Frauen sollen verstummen, sich zurückziehen. Wir lassen uns nicht aus öffentlichen Debatten verdrängen.

Schwierigkeiten in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, fehlende Kinderbetreuungsplätze, die sich an der Lebensrealität von Müttern orientieren, die sich nicht schließende Einkommensschere und Sexismus, mit dem Frau in (sozialen) Medien auf allen Kanälen und im täglichen Leben konfrontiert ist, sind meine Gründe, das Frauenvolksbegehren 2018 zu unterstützen.

Dieses neue Frauenvolksbegehren ist dringend notwendig, denn unsere Forschungen zeigen, dass Frauen in Österreich nicht nur deutlich weniger Einkommen als Männer haben, sondern auch über weit weniger Vermögen verfügen. In Paarhaushalten haben sie weniger Ressourcen und Entscheidungsmacht als Männer und sind nach wie vor für den größten Teil der unbezahlten Haus- und Care-Arbeiten zuständig.

Aufgrund der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen samt damit verbundenem antifeministischen Backlash ist das Frauen*volksbegehren wichtiger denn je. Wir müssen endlich wieder lautstark unsere Rechte einfordern und dürfen uns nicht mehr länger mit Krümeln abspeisen lassen.

Erstickender Stillstand im Schulsystem und bei der Kinderbetreuung, wachsende Ungerechtigkeit bei Einkommen – es ist Zeit, dass Frauen aufbegehren!

When women support each other, incredible things happen.

Im üblichen Trott – und ohne die neuerdings zu befürchtenden Rückschritte durch reaktionäre Gruppierungen – würde es 50 jahre dauern, bis Frauen und Männer gleichen Lohn für gleiche Arbeit erhalten. Und 170 jahre, damit sie einander gesellschaftlich gleichgestellt sind. Das kann keine Frau wollen! Und eigentlich auch kein Mann.

Ich war 1997 Mitorganisator des Anti-Gentechnik-Volksbegehrens, das zeitgleich mit dem ersten Frauenvolksbegehren durchgeführt worden ist. Schon damals haben Hunderttausende Menschen für Gleichberechtigung und Chancengleichheit unterschrieben und damit ein beeindruckendes starkes Zeichen gesetzt. Frauen sind aber noch bis heute zum Teil stark benachteiligt.

Es braucht noch viele Schritte, die vorantreiben, dass wir Menschen lernen uns ausnahmslos gleichwertig zu behandeln.
Die Forderungen, die im Frauenvolksbegehren 2.0 Platz finden, formulieren und thematisieren solche Schritte, die Grundlage dafür sind, dass endlich alle ihre Unterschiede leben können und dürfen.

Wenn nicht wir uns stark für uns selbst machen, für Gleichberechtigung und für eine positive Entwicklung in der Gesellschaft und somit uns formieren und klare Forderungen stellen, wird es kein anderer tun. Es ist allerhöchste Zeit für eine aktive Durchsetzung.

Seit 25 Jahren setzen wir bei abz*austria uns für die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt, in der Wirtschaft, Bildung und im Privatleben ein. Selbstverständlich unterstützen wir das Frauenvolksbegehren!

Als Vater von Töchtern ist es ein fragwürdiges Kunststück, nicht zum Feministen zu werden.

Gerechtigkeit ist keine Kleinigkeit, Ungerechtigkeit schon gar nicht. Darauf sollten sich alle Gender einigen können. Ich unterstütze dieses Anliegen mit meiner Unterschrift.

Es geht nicht darum, Frauen zu stärken. Wir sind schon stark. Es geht darum, die Hürden aus dem Weg zu räumen, damit wir unsere Stärke für wichtigeres einsetzen können, als das Überwinden von Hindernissen.

Es ist erschreckend, wie hartnäckig sich Vorstellungen davon halten, wie Frauen denn sein sollen und was sie zu wollen haben. Das Frauenvolksbegehren ist wichtig, weil es Rahmenbedingungen einfordert, die mehr Gerechtigkeit und Selbstbestimmung ermöglichen – übrigens nicht nur für Frauen 🙂

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil es endlich Gleichberechtigung auf allen Ebenen braucht. Frauen dürfen nicht länger systematisch benachteiligt werden. Mit diesem Volksbegehren setzen wir ein wichtiges Signal für die Gleichstellung!

Bis dato dachte ich, mein Job ist total gleichberechtigt, alle haben die gleiche sonne, egal ob Frau oder Mann, es geht um den wein! Jetzt bin ich Mutter einer 6 Monate alten Tochter und bin wirklich unfassbar wütend über die Nachteile als Arbeitgeber in Karenz.

Eine radikale Arbeitszeitfairkuerzung, ein fairer Mindestlohn, Gleichstellung in Wirtschaft und Arbeitswelt. Kurz: die gerechtere Verteilung von Chancen, Zeit, Geld, Teilhabe und mehr Geschlechterdemokratie. Klar unterstütze ich das Frauenvolksbegehren! Für fortschrittliche Gewerkschafter_innen geradezu Pflicht.

Ein zweites Frauenvolksbegehren? Ja! Weil der Ruf nach den vielen
starken Frauen lauter sein muss als jener nach dem einen starken Mann.

Weil sich autoritäre Maßnahmen häufen, die Grundrechte und Bürgerinnenrechte missachten. Bei Mindestsicherung, miesen Wohnungen und prekären Jobs sind Frauen besonders betroffen. Diejenigen mit wenig Einfluss sind die ersten, bei denen soziale Grundrechte fallen. Sie bilden so etwas wie ein politisches Versuchslabor, wo Dinge erprobt werden, die über kurz oder lang dann bei allen Anwendung finden werden.

Es gibt keinen Grund auf der Welt, das Frauenvolksbegehren nicht zu unterstützen.

Dank eines Gender-Stipendiums vom Land NÖ weiß ich, wieviel mein Penis wert ist. Danke, das musste wirklich nicht sein. Deswegen unterstütze ich das Frauenvolksbegehren und rufe alle Weinkönig_innen auf, das auch zu tun.

Das Frauenvolksbegehren ist eine super Initiative, um Flüchtlingsfrauen und Migrantinnen zu unterstützen, dass sie nicht zu kurz kommen. Es ist auf jeden Fall unterstützens- und förderungswert.

Wir brauchen ein neues Frauenvolksbegehren, da es noch einiges an Nachholbedarf gibt, um eine faire und gleichberechtigte Zukunft zu schaffen. Frauenrechte sollten für uns alle eine Priorität sein.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren weil die 1950-er angerufen haben und ihre Frauen*politik zurückhaben wollen.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil ich dafür bin, dass eine große, laute und breitaufgestellte Bewegung sich für eine faire und solidarische Gesellschaft starkmacht. Mit diesem Volksbegehren gelingt es hoffentlich endlich, die Trennung in bezahlte und unbezahlte, unbedankte und unsichtbare Arbeit zu überwinden.

Ich habe das Frauenvolksbegehren vor 20 Jahren aus vollster Überzeugung unterzeichnet. Leider sind die Forderungen bis heute nicht erfüllt. Ganz im Gegenteil: Wir erleben europaweit einen Backlash in der Frauenpolitik und müssen als Feministinnen etwas entgegenhalten. Deshalb unterstütze ich das Frauenvolksbegehren 2.0.

Unsere Gesellschaft befindet sich in einem ständigen Wandel – sei es die Digitalisierung oder die Diversität. Wir müssen diesen Wandel aktiv mitgestalten und gemeinsam dafür sorgen, dass alle GewinnerInnen unsere Zeit sind – insbesondere Frauen. Frauen und Mädchen in allen Bereichen zu stärken ist nach wie vor das Gebot der Stunde. Dafür ist das geplante Volksbegehren ein wichtiger Ansatz.

Auch im Kunst- und Kulturbereich stehen Frauen* täglich vor vielen Herausforderungen: der Balanceakt zwischen Kind und Karriere, unregelmäßige Arbeitsverhältnisse, männerdominierte Hierarchien und strukturell bedingte finanzielle Benachteiligungen. Das Frauenvolksbegehren2.0 ist eine Chance unsere Zukunft und die der nächsten Generationen zu verändern.<>.

20 Jahre nach dem ersten Frauenvolksbegehren haben wir für die Frauen in Österreich viel geschafft und doch sind wir leider noch lange nicht dort, wo wir eigentlich hin möchten. Gerade auf dem Weg zur völligen Gleichberechtigung von Männern und Frauen zeigt sich ein Mal mehr, wie wichtig der Zusammenhalt und die Vernetzung zwischen uns Frauen ist.

Noch immer werden selbst grundlegende frauenpolitische Forderungen als utopisch oder undurchdacht abgetan, Protagonistinnen als emotional oder vorlaut dargestellt. Diese Ausreden dürfen wir nicht mehr gelten lassen.

Wir Frauen wollen nicht nur die Hälfte vom Kuchen, gerechte Repräsentation und gleichen Lohn. Wir wollen die Hälfte der Bäckerei, dieselbe Entscheidungsmacht und über die Ergebnisse unserer (unbezahlten) Arbeit selbst verfügen. Feminismus stellt die Machtfrage – die Antwort ist Gleichstellung und Demokratie. Deshalb unterstütze ich das Frauenvolksbegehren.

Diese jungen Frauen kämpfen für ihre Zukunft und für eine gleichberechtigte Gesellschaft für uns alle – ich stelle mich daher hinter das Frauenvolksbegehren. Ein Volksbegehren ist ein Auftrag an die Politik und kann ein starker Hebel sein, die Bemühungen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik noch zu intensivieren. Ich freue mich über die Initiative und wünsche den jungen Frauen viel Erfolg!

Männerbünde in allen relevanten Sphären der Gesellschaft sorgen dafür, dass Frauen noch immer keinen gleichberechtigten Zugang zu Ressourcen, Rechten und Lebenschancen haben. Ich unterstütze das Frauen*volksbegehren, weil es einen wichtigen Impuls für die Überwindung dieser Ungerechtigkeit setzt.

Für #FVB2017 weil junge Frauen alle Chancen und Möglichkeiten haben sollen!

Frauen müssen ihren Platz in unserer Gesellschaft nicht bloß finden, sondern mit noch viel mehr Nachdruck auch behaupten. Das gilt in Österreich und vor allem in den Krisengebieten, von wo ich berichte. Noch nie zuvor war die Gefahr für Frauen und Kinder so hoch wie jetzt. Im Jemen, in Syrien und auf den Flüchtlingsrouten. Indem Frauen auch in den Medien ihren Platz finden, wird dieser so dramatische Aspekt sichtbar. Und das tut Not.

Wir unterstützen das Frauenvolksbegehren, weil wir es für wichtig halten, dass in einer modernen Welt die Gleichheit und Freiheit, unabhängig vom Geschlecht des Menschen, bewahrt ist. Wir stehen für mehr Womenpower – Who run the world? Girls

Weil wir auch noch im Jahr 2017 von einer echten Gleichstellung zwischen den Geschlechtern weit entfernt sind – vor allem am Arbeitsplatz. Da ist die Arbeit von Frauen viel weniger wert als die ihrer männlichen Kollegen. Das ist nicht nur eine Blamage, sondern auch eine haarsträubende Ungerechtigkeit: Denn Frauen leisten tolle Arbeit und verdienen mehr.

Ich erkenne die Unterschiede aufgrund meiner Geschichte. Als Mann werde ich mehr respektiert und anders behandelt als früher als Frau. Ob im Berufsleben oder in der Autowerkstatt.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, damit wir uns nicht weiter damit beschäftigen (lassen), was Frauen nicht tun oder tragen sollen, sondern dem Backlash mit einer breiten Bewegung für emanzipatorischer Frauenpolitik begegnen, die eine geschlechtergerechte Zukunft für alle zeichnet!

Gleiche Rechte mussten immer hart und lautstark erkämpft werden. Wir können und werden nicht nochmal 20 Jahre warten und darauf hoffen, dass Männer ihre Rechte irgendwann von selbst teilen. Weil ‚Hände falten, Gosch’n halten‘ noch nie geholfen hat, unterstütze ich das Frauenvolksbegehren.

Derzeit verdecken Polemiken gegen den angeblichen „Gender-Wahn“ gezielt, dass strukturelle Ungleichheiten weiterhin bestehen. All jene, die das öffentlich thematisieren, sehen sich mit Verunglimpfungen und Bedrohungen konfrontiert. Daher ist es umso wichtiger, dass wir uns den Themen Gleichstellung, Emanzipation und Gerechtigkeit bei der Aufteilung unbezahlter Arbeit wieder sachlich nähern. Für eine gewalt- und rassismusfreie Zukunft für alle Frauen und einen Arbeitsmarkt, auf dem Männlichkeit alleine noch keine Qualifikation darstellt.

Ich erachte es als meine verdammte Pflicht, Seite an Seite mit Frauen für ihre Rechte zu kämpfen. Daher unterstütze ich von Herzen das Frauenvolksbegehren 2017.

Wir unterstützen das Frauenvolksbegehren weil es einen Grundwert unterstreicht, der nie und nimmer überstrapaziert oder gar obsolet sein wird: Gerechtigkeit. Leider scheint es, als müsste man noch immer und immer wieder in Erinnerung rufen, dass das vermeintliche ‘Frauenthema’ nichts weniger als die Frage aufwirft, wie wir leben wollen – also kein Frauenthema, sondern unser aller Thema ist.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren. Alle Forderungen sind sinnvoll. Besonders setzt die nach einer 30 Stunden Woche an einem zentralen Punkt an.Teilzeitarbeit und Prekarisierung ist weiblich. Die Verkürzung der Arbeitszeit ist ein ganz zentraler Punkt, um eine andere Gesellschaft zu gestalten.

Nein, wir warten nicht noch 20 Jahre auf Gleichstellung!

Feminismus ist keine Frage des guten Geschmacks – es ist schlichtweg das Salz in der Suppe!

Damit Frauen der Wiedereinstieg in den Beruf gelingt und eine Kariere ermöglicht wird, benötigt es insbesondere Kinderbetreuungs- und Kinderbildungseinrichtungen, die das unterstützen. Gemeinsam mit vielen Verbündeten müssen wir für diese und für die Gleichstellung der Frau in unserer Gesellschaft kämpfen. Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil es den demokratischen und gesellschaftlichen Diskurs verstärkt.

Wenn sich die Frauenbewegung immer an die Vernunft gehalten hätte, würden wir heute noch ohne Wahlrecht dasitzen.

Ich unterstütze das neue Frauenvolksbegehren, weil ich sowohl für die Zukunft unserer Gesellschaft als auch die meiner Frau und meiner Kinder handeln will.

Alle Frauen und Männer, die finden, dass alle Menschen ein Recht auf ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben haben, sollten hier ihre Unterschrift darunter setzen. Auch wer nicht jeder einzelnen Forderung auf Punkt und Beistrich zustimmt: Das Anliegen zählt!Warum unterstützt du das Frauenvolksbegehren?

Feminismus und Emanzipation sind gut für alle Menschen, denn das bedeutet, partnerschaftlich zu leben. Ich bin gerne Partnerin und Unterstützerin des Frauenvolksbegehrens und der vielen Frauen, die für eines kämpfen: Gleichberechtigung.

Leider ist unsere Gesellschaft noch immer nicht an einem Punkt angelangt, wo Gleichberechtigung ein Selbstverständnis ist. Umso wichtiger ist es, sich öffentlich für eine zeitgemäße Rollenvorstellung einzusetzen und Mut zu machen, Rechte einzufordern. Denn mehr Frauen-Power würde uns in vielen Bereichen wirklich gut tun!

Dass 20 Jahre nach dem ersten Frauenvolksbegehren die meisten der
damaligen Forderungen immer noch nicht umgesetzt und zugleich immer noch
aktuell sind, zeigt nicht nur, dass auch wie Männer viel zu wenig für
echte Gleichberechtigung und Emanzipation gekämpft haben und uns viel zu
oft klammheimlich über unsere Privilegien gefreut haben, sondern auch,
dass wir gemeinsam mit unser feministischen Freundinnen weiter um
Gleichheit und Freiheit kämpfen müssen.

Man muss wirklich nicht alle Forderungen teilen, um dieses Frauenvolksbegehren zu unterstützen. Ich sehe wie wenig frauenpolitisch in den vergangenen zwanzig Jahren weitergegangen ist – und möchte, dass meine Tochter das in zwanzig Jahren nicht ganz genauso sagen muss.

Der Rechtsruck droht die Gleichstellung um Jahrzehnte zurückzuwerfen. Mehr denn je gilt es jetzt, gemeinsam die feministischen Errungenschaften unserer Vorgänger*innen zu verteidigen und gleiche Rechte für zukünftige Generationen voranzutreiben – dafür brauchen wir vereinte Kräfte. Darum erhebe auch ich meine Stimme für die Forderungen des Frauen*volksbegehren!

Mir ist es wichtig, mich für Frauenrechte und Diversity einzusetzen – in der Hoffnung, dass alle Frauen sich zukünftig für ein diverses Bild in jeglichen Bereichen bemühen. Denn ein Frauenvolksbegehren sollte nur ein Anfang sein.

Gleichstellung, Arbeitszeitverkürzung und vernünftige Mindestlöhne sind keine Utopie, sondern eine dringende Notwendigkeit. Die Utopien von gestern sind die Realitäten von heute, dafür müssen wir gemeinsam aufbegehren!

So ein Vogel zwei Flügel braucht um zu Fliegen und die Balance zu halten, braucht unsere Gesellschaft zwei gleichberechtigte Flügel- nämlich Frau und Mann – um zu funktionieren. Deshalb unterstütze ich dieses Volksbegehren.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, denn dass sowas im Jahr 2017 noch gesagt werden muss, ist Grund genug dafür.

Ich unterstützte das Frauenvolksbegehren, weil es solange Volksbegehren braucht, bis das Parlament Gesetze beschlossen hat, die die Gleichstellung der Geschlechter sicherstellen.

Weil Gleichberechtigung nur dann funktioniert, wenn Männer nicht nur die Hälfte des Kuchens abgeben, sondern die Hälfte der Bäckerei.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil moderner Feminismus eine klare politische Initiative braucht!

Kontakt

Adresse

Frauenvolksbegehren 2.0 – Verein zur Neuauflage eines Frauenvolksbegehrens in Österreich
c/o DAS PACKHAUS
Marxergasse 24
1030 Wien

E-Mail-Adresse

office@frauenvolksbegehren.at

Telefon

+43 664 514 6322

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