Das Frauen*Volksbegehren freut sich sehr, dass uns viele bekannte Gesichter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst, Kultur und Medien unterstützen und Ihre Stimme leihen. Die Unterstützer*innen werden laufend aktualisiert, klickt euch durch!

Wer uns unterstützt.

Solange es ein Frauenvolksbegehren geben muss, unterstützen wir das Frauenvolksbegehren. Ausnahmslos.

Wenn sich die Frauenbewegung immer an die Vernunft gehalten hätte, würden wir heute noch ohne Wahlrecht dasitzen.

Dieses Frauenvolksbegehren möchte ich unbedingt unterstützen. Nach wie vor sind Missverhältnisse und Ungleichheiten an der Tagesordnung gegen die wir uns zu wehren haben. Für positive Veränderungen, um dem Ideal einer offenen und gleichberechtigten Gesellschaft nahe zum kommen, lohnt es sich zu kämpfen.

Vor 50 Jahren aus Japan nach Österreich migriert, glaubte ich, als junge Frau ein freieres, selbstbestimmtes Leben mit gleichen Chancen führen zu können. Inzwischen ist aber leider eher eine rückläufige Tendenz in der Situation der Frauen* zu spüren – daher unterstütze ich das Frauen*volksbegehren, weil es wichtig und notwendig ist!

Freiheit, Gleichheit, Solidarität! Ich unterschreibe, weil dieses Versprechen auf allen Ebenen ohne wenn und aber endlich gegenüber Frauen einzulösen ist.

Weil ich noch immer erstaunlich oft die einzige oder eine der ganz wenigen Frauen in Männerrunden bin. Dieses Missverhältnis ist – trotz seiner Hartnäckigkeit – durch nichts gerechtfertigt. Es gibt keinen Grund sich vor Gleichberechtigung zu fürchten, es kann dadurch nur besser werden.

Ich möchte in einem Land leben, in dem Macht gerecht verteilt, Armut bekämpft, Diversität gefördert und Chancengleichheit groß geschrieben wird. Politik und Gesellschaft müssen verstehen, dass uns Frauen die gleichen Rechte und Möglichkeiten zustehen wie Männern. Ohne Druck wird das nicht passieren, deswegen unterstütze ich das Frauenvolksbegehren.

Als junge Frau dachte ich: wer kompetent ist und fleißig, viel arbeitet, sich einbringt, der kann alles erreichen. Heute weiß ich: Wissen und Eifer alleine bringen Frauen nicht vorwärts, sie müssen den Job auf der nächsten Ebene auch aktiv anstreben. Um hier das Verhalten junger Frauen zu verändern, braucht es Empowerment von klein auf – und eine Änderung der gesellschaftlichen Strukturen.

Österreich soll in Europa frauenpolitisch ein Vorbild sein. Das ist für unser Land eine enorme Chance. Beim geplanten Frauenvolksbegehren geht es genau um die Themen, die uns wichtig sind – Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, faire Teilhabe in der Politik und der Wirtschaft, Aufbrechen der Geschlechterrollen, Aufteilen der unbezahlten Arbeit und Schutz vor Gewalt.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil die Gleichberechtigung von Frauen auf allen Ebenen Realität werden muss. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit und Wahlmöglichkeiten für unterschiedliche Lebensweisen sollen endlich selbstverständlich sein.

Zu lange mussten Frauen allein aufgrund ihres Geschlechtes Benachteiligungen erdulden. Weshalb ich das Frauenvolksbegehren unterstütze? Weil wir in einem mitteleuropäischen Land im Jahr 2017 leben. Ganz einfach!

Ich unterstütze FVB weil die Ungleichstellung zwischen Geschlechtern durch nichts gerechtfertigt ist.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, da ich Feministin bin. Denn „feminism“ bedeutet laut Dictionary: ,The doctrine advocating social, political, and all other rights of woman equal to those of men.’ Wie könnte ich da keine sein?

Mehr Chancengleichheit verlangt nach konkreten Maßnahmen: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Reißverschlusssystem bei politischen Mandaten, verstärkte Frauenquoten im wirtschaftlichen Bereich. Es ist hoch an der Zeit.

Ein bisschen gleich ist zu wenig. Frauen verdienen mehr. Es braucht ein Wachrütteln in diesem Land, damit das Wenige nicht noch weiter schrumpft, sondern zum gerechten 50-Prozent-Anteil für Frauen wird. Setzen wir eine starkes Zeichen für echte Gleichstellung.

Wir müssen weiterhin Bewusstsein schaffen für die finanzielle Absicherung der Frauen im Alter. Vorausschauende Frauenpolitik
für die nächste Generation ist mir mit der Unterschrift für das Frauenvolksbegehren 2.0 ein großes Anliegen.

Ich setze mich ein für faire und fair verteilte Einkommen. Für eine ausgewogene Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit. Und für deutlich mehr Frauen in Führungspositionen. All das finde ich im Frauenvolksbegehren wieder. Bin dabei! Gemeinsam mit hoffentlich vielen anderen Frauen und Männern!

Die durchschnittlichen Frauenlöhne hören in Österreich da auf, wo die von Männern beginnen. Frauen haben definitiv mehr verdient.

Gesetze, Leitbilder und Grundsatzpapiere sind Makulatur, wenn die Rechte der Frauen im Alltag dann doch wieder boykottiert werden. Das immer wieder Frauen diskriminierende System muss beendet werden. Wir Männer sind das Problem, wenn wir diese Verantwortung nicht übernehmen.

Jede abweichende Einstellung in dieser Frage ist für mich widersinnig.

Es ist unglaublich, dass wir immer noch für Gleichberechtigung kämpfen müssen. Umso wichtiger ist, dass wir es tun.

Frauenpolitik zu machen heißt, für gleiche Chancen zwischen den Geschlechtern einzutreten. Davon sind wir noch weit entfernt. Wir brauchen einen Turbo in der Frauenpolitik. Genau deswegen unterstütze ich das Frauenvolksbegehren.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren 2017. Es ist höchste Zeit, dass wir wieder öffentlich über feministische Themen und Forderungen diskutieren. Machen wir wirksames Lobbying, schlagen wir das Patriarchat mit seinen eigenen Waffen – jetzt erst recht!

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil moderner Feminismus eine klare politische Initiative braucht!

Junge Menschen haben höhere Erwartungen, was Gleichberechtigung im Jahr 2017 betrifft, aber die Realität ist ernüchternd. Gerade junge Frauen trifft es hart und Mehrfachdiskriminierung ist Teil der Alltagserfahrung. Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil der Kampf um unsere Rechte noch nicht vorbei ist!

Frauen leiden noch immer unter deutlichen Benachteiligungen – vor allem in der Arbeitswelt. Geschlechtergerechtigkeit ist ein untrennbarer Bestandteil von sozialer Gerechtigkeit. Ich will in einer Gesellschaft leben, die für alle Menschen gleichermaßen gerecht ist. Daher gilt es mehr denn je für Gleichberechtigung zu kämpfen und das Frauenvolksbegehren zu unterstützen.

Als Gewerkschafter sage ich ganz klar: die Forderung des Frauenvolksbegehren nach höheren Mindestlöhnen und kürzeren Arbeitszeiten sind keineswegs utopische, sondern vielmehr notwendige Antworten auf die Veränderung der Arbeitswelt in Zeiten von Digitalisierung und Automatisierung.

Folgender Vorschlag: Nach tausenden Jahren Patriarchat probieren wir es jetzt einmal mit Gleichberechtigung. Wenn dann nach zehn Jahren die Welt unterzugehen droht, darf der Mann mit dem dichtesten Bart mit seinem Penis gegen einen Gong schlagen, eine Bierdose essen und drei Mal den Vollmond angrunzen, dann machen wir alles wieder rückgängig. OK? Danke.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil ich möchte, dass Kinder das beste Leben haben, das man sich nur vorstellen kann. Dazu müssen Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen beseitigt und die Armut bekämpft werden.

Mit viel Engagement, Beharrlichkeit und nicht zuletzt unwiderlegbaren Argumenten haben die Frauenbewegungen die rechtliche Gleichstellung der Frauen erreicht. Nun gilt es, diese rechtliche Gleichstellung auch in Gesetzen und Strukturen zu verankern. Das Ziel des Frauenvolksbegehrens ist ein feministisches, solidarisches und lebensfreundliches Recht. Dafür lohnt es sich zu kämpfen.

Nichts von dem, was wir vor 20 Jahren forderten, ist bis jetzt gelebte Realität geworden. Länger geduldig auf Veränderung zu warten, wäre sinnlos. Also müssen wir uns mit noch mehr Nachdruck als 1997 zu Wort melden. Ich hoffe, dass das Frauenvolksbegehren 2017 – auch mit den Unterschriften aller vernünftigen Männer – so beeindruckend ausfällt, dass es die Regierenden nicht länger ignorieren können.

Es gilt wie so oft: „Silence won’t save us“ – Audre Lorde

Als Chefredakteurin einer Technews-Plattform war es mir von Anfang an wichtig, auch etwas für die Frauenförderung in dem Bereich zu tun. Selbstverständlich unterstütze ich das Frauenvolksbegehren, weil es nach wie vor viele grundlegende Benachteiligungen für Frauen gibt und weil ich die Initiative als Basis für eine breite und notwendige Bewegung sehe.

Um es mit den Worten von Irma Schwager, Widerstandskämpferin, zu sagen „linke Politik ist feministisch – oder sie ist nicht links“.

Von Frauen geleistete Arbeit, ob Erziehung, Pflege von Familienmitgliedern uvm. findet oft unbezahlt und unterbewertet statt. Wir brauchen eine grundlegende Neubewertung von Arbeit, die Frauen ökonomische Unabhängigkeit und soziale Absicherung garantiert.

Wenn man die ARSCHKARTE zugewiesen bekommt, weil man kein Y-Chromosom hat, dann ist das einfach nur INAKZEPTABEL!

Ich habe einen Traum, dass ab sofort jeden Tag 8. März ist und nicht erst 2037!

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil Frauen für die gleiche Leistung viel zu oft noch immer weniger verdienen als Männer. Frauen sind auch häufig in Branchen mit vergleichsweise schlechter Bezahlung tätig und sie verrichten nach wie vor einen Großteil der unbezahlten Arbeit.

Das traditionell-patriarchalische Bild einer „natürlichen“ Rollenverteilung in den Köpfen viel zu vieler hindert Frauen* daran, ein in allen Aspekten gleichberechtigtes Leben zu verwirklichen. Wir müssen dem deutliche Forderungen und emanzipatorische Konzepte entgegensetzen. Und: dass Österreich im Gender Pay Gap immer weiter ABRUTSCHT, ist einfach nur empörend.

Die halbe Freiheit ist gar keine. Die Menschenrechte sind unteilbar und wenn sie nicht für jeden Mann und jede Frau zugleich gesichert sind, gelten sie für niemanden. Das Frauenvolksbegehren kämpft für ein gleichberechtigtes Österreich, das offener und vielfältiger ist – auch für mich als Mann.

Frauen können nicht eigenständig sein, wenn sie Kinder haben, die Kinder müssen versorgt werden Es sollte, bei der Vergabe von Jobs, kein Thema sein, dass eine Frau eventuell ein Kind bekommen könnte. Diese Diskriminierung muss aufhören! Jede Frau sollte sich darauf verlassen können, dass ihr Kind in guten Händen ist, wenn sie ihrer Karriere nachgeht. Das bringt Freiheit – wie sie für jeden Mann selbstverständlich ist.

Ich bin sehr froh, dass eine junge Frauengeneration antritt, um sich für eine geschlechtergerechtere Gesellschaft stark zu machen.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, damit absolut selbstverständliche und notwendige Forderungen nach Gleichberechtigung von der Politik nicht weiter ignoriert und endlich umgesetzt werden können.

In meiner Familie ist meine Großmutter die große Geschichtenerzählerin. Ich möchte, dass in Zukunft Menschen wie sie Geschichte und Geschichten schreiben können. Deshalb unterstütze auch ich das Frauenvolksbegehren.

Uneingeschränkt gleiche Chancen, Rechte und Pflichten für Frauen und Männer. Die Infragestellung des herrschenden männlichen Prinzips – zugunsten aller Menschen. Dafür kämpfen wir.

„Frau, lauf weg – nimm dich selbst bei der Hand“, sang ich vor über 40 Jahren. Gut, dass dieser Versuch neuerlich gestartet wird. So lange wir den Tag der Frau und den Muttertag feiern müssen, Frauen aber nach wie vor für gleiche Leistung nicht gleichen Lohn erhalten, können wir uns diese Ehrungen sparen.

Es hat Jahrzehnte gedauert bis die bürgerliche Frauenbewegung erkannte, dass auch die Arbeiterinnen bei Frauenthemen unbedingt inkludiert werden müssen. Nur durch Solidarität kann für alle was erreicht werden, dazu gehört auch eine aktive Sozialpolitik.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil eine gerechtere Welt nicht nur Frauensache ist.

Das Frauenvolksbegehren vor 20 Jahren hat ein starkes Signal gesendet, dass sich frauenpolitisch etwas ändern muss – und es zeigt sich, dass viele Forderungen von damals die darauf folgende Frauenpolitik geprägt haben. Ein neues Volksbegehren wird wieder einen starken Impuls setzen und die Verantwortlichen in die Pflicht nehmen. Deshalb unterstütze ich ein neues Frauenvolksbegehren.

Frauen sind nicht die besseren Menschen, aber: Kreativ, vielfältig, intelligent, anpassungsfähig, durchsetzungsstark, liebesfähig, einfach zu gut, um sich die von Machtmännchen verordneten Schranken durch Geschlecht oder Herkunft gefallen zu lassen. Übrigens: Ohne all die Schranken würden nicht nur wir Frauen besser leben.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren aus Überzeugung – Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Förderung von Frauen wie eine Umverteilung von Zeit, Geld und Vermögen bietet Chancen für alle.

Es gibt so viele Gründe, um gemeinsam zu kämpfen. Dagegen, dass Frauen* weltweit unterdrückt und ausgebeutet werden. Dass Frauenrechte überhaupt erst erkämpft werden müssen. Dass die Selbstbestimmung von Frauen* über ihre Körper, über ihre Kleidung, über ihre Sexualität, über ihre Arbeit, über ihre Bildung und über ihre Zukunft keine Selbstverständlichkeit ist.

Weil wir es scheiße finden, dass es 2017 überhaupt noch ein Frauenvolksbegehren geben muss.

Wir stehen für Freiheit und gegen Angst. Wir schaffen das Unmögliche. Wir sind heute tapferer und stärker als gestern. Wir sind viele und wir sind eine Einheit. Und vor allem eines: Wir sind bereit dieses Mutterschiff in die richtige Richtung zu lenken. Gemeinsam. Mit den Männern. Wir fordern unsere Rechte nicht ein. Wir bestehen darauf.

Gerade in Zeiten des neuen Rückschritts ist die Forderung nach Fortschritt umso wichtiger.

Es ist traurig und beschämend, dass Frauen immer noch benachteiligt werden. So lange sie nicht gleiches Geld für gleiche Arbeit bekommen und deutlich schlechtere Karrierechancen haben, muss man sich auch als Mann genieren und seine Stimme gegen diese Ungerechtigkeit erheben, was ich hiermit gerne tue.

Frauen in diesem Land – und insbesondere die jungen Initiatorinnen – wünschen sich, dass Österreich in der Gleichstellung vorankommt. Gemeinsam werden wir generationenübergreifend die Betondecken durchstoßen, ein neues Frauenvolksbegehren wird hier Schwung in die Debatte bringen.

Den MENSCHEN zu fördern, zu begleiten und ins Leben zu entlassen – ohne ihn aufgrund seines Geschlechts in irgendeiner Weise einzuschränken oder in Rollen zu zwängen – ihn in den Vordergrund zu stellen: was für eine Utopie! So lange es die zwei Kasteln gibt, solange es Geschlechterungerechtigkeit gibt, solange muss das aufgezeigt und verändert werden.

Es ist zäh eine Gesellschaft zu verändern, die auf den mit Geschlechterdifferenzen gekoppelten Machtverhältnissen basiert. Deswegen: Wer noch lebt, sage nie niemals …

Wir unterstützen das Frauenvolksbegehren aus 3 Gründen: No. Na. Ned.

Von Gleichberechtigung sind wir leider noch meilenweit entfernt, deswegen rufe ich alle auf, das Frauenvolksbegehren zu unterzeichnen. Innsbruck war an erster Stelle bei der Sammlung der Unterstützungserklärungen, ich hoffe, dass wir auch bei der Eintragung ganz vorne mit dabei sind.

Neben all den Themen, die unsere kabarettreife Politik immer wieder für Karikaturisten anbietet, gibt es eine Unerträglichkeit, die uns alle ernsthaft beschäftigen muss, das ist die soziale und
berufliche Benachteiligung der Frauen in unserer Gesellschaft. Daher gilt es darüber keine Witzchen zu reißen, sondern ganz einfach: Das Frauenvolksbegehren zu unterschreiben. Und zwar aus ganzem Herzen.

Ich wünsche mir eine gerechtere und menschlichere Zukunft für alle. Das Frauenvolksbegehren ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Daher braucht es unser aller Engagement und insbesondere auch die aktive Unterstützung durch uns Männer. Denn gemeinsam können wir unser Ziel viel schneller und leichter erreichen. Es ist Zeit – Jetzt erst recht!

Wir brauchen ein Frauenvolksbegehren im Jahr 2017, weil gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit noch immer eine Frage der Gerechtigkeit ist! Gerecht ist es auch, wenn Männer auch zur Familienbetreuung beitragen. Frei nach dem Motto: ‚Die Hälfte der Familie für die Männer, die Hälfte der Welt für die Frauen‘.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil es um Gleichberechtigung und Gerechtigkeit geht. Ich mache das freiwillig und gern. Und ich fordere hiermit die Frauenministerin auf, sich auch für die Frauen einzusetzen. Das ist ihr Job.

Alles, was wir fordern, sind gleiche Rechte.

Gleichheit, Freiheit, Schwesterlichkeit – es wird Zeit! Geben Sie uns Ihre Stimme.

Jeder vernünftige Mensch weiß, dass Frauen und Männer nicht die gleichen Entfaltungsmöglichkeiten haben. Das ist politikgegeben und daher änderbar. Das Frauenvolksbegehren soll den Anstoß dazu geben. Man muss nicht alle Forderungen teilen, aber das Anliegen ist in unser aller Interesse. Denn wie fair oder unfair eine Gesellschaft ist, trifft uns alle.

Solange die Gesellschaft Menschen in Männer und Frauen unterteilt und Letztere benachteiligt, müssen wir uns einmischen und Verantwortung für die Verbesserung unserer Situation übernehmen.

Mann und Frau – so verschieden wir auch sind, so suchen wir einander doch. Am schönsten ist’s, wenn wir uns gern haben. Auch wenn uns das Lieben nicht immer gelingt, so bleibt es doch des wichtigste Ziel unserer Lebensreise. So oder so, wir brauchen einander. Wie? … natürlich am besten gleichberechtigt.

Die Tatsache, dass es im Jahr 2017 noch immer täglicher Diskussionen bedarf, als Frau gleichberechtigt behandelt und bezahlt werden zu wollen, ist für mich nur einer von vielen Gründen, hinter dem Frauenvolksbegehren zu stehen.

Warum ich das Frauenvolksbegehren unterstütze? Weil wir mindestens – aber eigentlich mehr als – die Hälfte der Arbeit in Wirtschaft und Gesellschaft erledigen und dafür auch die Hälfte der Entscheidungsmacht und des Einkommens wollen. Damit die nächste Generation nicht wieder von vorne beginnen muss!

Dass Frauen ein Volksbegehren machen müssen, um in dieser Gesellschaft gleiche Rechte zu bekommen, ist eine Schande. Daher ist dieses Frauenvolksbegehren von großer Bedeutung für uns alle.

Damit Frauen der Wiedereinstieg in den Beruf gelingt und eine Kariere ermöglicht wird, benötigt es insbesondere Kinderbetreuungs- und Kinderbildungseinrichtungen. Gemeinsam mit vielen Verbündeten müssen wir für diese und für die Gleichstellung der Frau in unserer Gesellschaft kämpfen.

Für uns Frauen aus ländlichen Regionen ist der Ausbau von ganztägiger Kinderbetreuung und ein verbessertes Mobilitätsangebot unumgänglich. Für echte Gleichberechtigung muss früh angesetzt werden: Wir müssen Mädchen weg von der Puppenecke bringen und die Förderung junger Frauen bereits in der Elementarpädagogik verankern.

Als ich im Alter von acht Jahren darum gekämpft hab, dass in meiner Heimatgemeinde auch Mädchen ministrieren dürfen, war das damals ganz unbewusst meine erste feministische Tat. Heute, über 30 Jahre später, in vollem Bewusstsein über die weiterhin bestehende Ungleichheit, fordere ich: “Wir Frauen wollen nicht nur ein Stück vom Kuchen, wir wollen die halbe Bäckerei.“

Mir ist es wichtig, dass Frauen unabhängig von ihrer Herkunft mit ihrem Können und ihren Stärken sichtbar werden, dass ihnen alle Berufe und Positionen offenstehen und ihre Arbeit gerecht entlohnt wird. Frauen sollen sich im öffentlichen Raum, sei es auf der Straße oder im Internet ohne Einschüchterung und frei bewegen können. Daher unterstütze ich das Frauenvolksbegehren.

Ich unterstütze die Visionen dieses Volksbegehrens aus vollem Herzen, weil ich glaube, dass es sich manchmal lohnt, einen kräftigen Schritt vorwärts zu machen, bevor man sich in Details verzettelt. Aus diesem Grund ist es für mich absolut vertretbar, nicht von jeder Unter-Forderung überzeugt zu sein, um dennoch meine Unterschrift unter den Willen zum Fortschritt zu setzen.

Ich sehe das Frauenvolksbegehren mit einem weinenden und einem lachenden Auge: Es ist traurig, dass wir ein solches Begehren brauchen, und es ist gut, dass Frauen die Versäumnisse aufzeigen.

Dass Menschen auch 2018 aufgrund ihres Geschlechts noch immer nicht die gleichen Chancen im Berufsleben haben, ist ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil moderner Feminismus eine klare politische Initiative braucht.

Ich unterstütze das Frauen*volksbegehren, weil ich täglich sehe, dass Mädchen* bereits in der Schule mit Sexismus konfrontiert sind und ich will, dass genau sie später dennoch die gleichen Chancen wie ihre Mitschüler haben.

Führt mich nicht in Versuchung zu mansplainen, warum das Frauenvolksbegehren wichtig ist. Geht bitte einfach hin.

Gleichberechtigung kann zu einer Überlebensfrage für den Planeten werden: Wenn es uns nicht gelingt, rechtzeitig möglichst viele Frauen an die Schaltstellen der Macht zu bringen, werden uns narzisstische Männer in die Katastrophen des 21. Jahrhunderts stürzen, so wie sie das in allen vergangenen Jahrhunderten getan haben.

Frauen sind Männern auch im 21. Jahrhundert noch immer nicht gleichgestellt. Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren – als Mann, Mensch, Feminist und überzeugter Europäer.

Ernstgemeinte Frauen- und Gleichstellungspolitik ist nicht nur Politik
für Frauen: Faire Teilhabe in allen Lebensbereichen, gerechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit und alle Möglichkeiten zuhaben, ein gutes Leben zu führen: Davon werden alle profitieren. Von ganzem Herzen unterstütze ich das Frauenvolksbegehren: Ihr steht auf den Schultern vieler Frauengenerationen.

Because it’s 2018 – und wir nicht noch einmal 20 Jahre warten können!

Weil ich mir nicht die Frage stellen will, ob es mir die Karriere zerstört, wenn ich ein Kind bekommen. Weil ich nicht will, dass nur 5% aller BürgermeisterInnen Frauen sind. Weil ich will, dass den Frauen die Hälfte des Nationalrats gehört. Und weil ich eine weibliche Bundeskanzlerin erleben will, unterstütze ich das Frauenvolksbegehren.

Es gibt für mich viele Gründe das Frauenvolksbegehren zu unterstützen- der wohl wichtigste ist meine kleine Tochter und ihre Zukunft.

Die Gewalt gegen Frauen ist immer noch ein unbewältigtes Problem und stellt eine große Ungleichheit dar. Welcher Mann wird denn nach seiner Figur beurteilt und nicht nach seinen Argumenten und Leistungen? Welchen Männern wird sexuelle Gewalt angedroht, nur weil sie öffentlich ihre Meinung sagen? Frauen sollen verstummen, sich zurückziehen. Wir lassen uns nicht aus öffentlichen Debatten verdrängen.

… damit wir nie nie, wirklich nie wieder GLEICHER LOHN FÜR GLEICHE ARBEIT fordern müssen. Wir können es nämlich nicht mehr hören. Wir werden aber auch nicht darauf verzichten.

Wir sind 20 Jahre nach dem Frauenvolksbegehren kaum einen Schritt in Richtung Gleichstellung und Gleichberechtigung der Frau weitergekommen. Dass Frauen heute noch immer gefragt werden, wie sie Familie und Beruf unter einen Hut bringen können, ist symptomatisch für den Stillstand und auch für den Backlash in unserem Land. Daher braucht es einen weiteren Aufschrei!

Schwierigkeiten in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, fehlende Kinderbetreuungsplätze, die sich an der Lebensrealität von Müttern orientieren, die sich nicht schließende Einkommensschere und Sexismus, mit dem Frau in (sozialen) Medien auf allen Kanälen und im täglichen Leben konfrontiert ist, sind meine Gründe, das Frauenvolksbegehren 2018 zu unterstützen.

Mach’s dir selbst!

Dieses neue Frauenvolksbegehren ist dringend notwendig. Forschungen zeigen, dass Frauen in Österreich nicht nur deutlich weniger Einkommen als Männer haben, sondern auch über weit weniger Vermögen verfügen. In Paarhaushalten haben sie weniger Ressourcen und Entscheidungsmacht und sind nach wie vor für den größten Teil der unbezahlten Hausarbeiten zuständig.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren als Sexualpädagogin, als Mutter und vor allem als Mensch. Für alle soll ein gerechteres Leben möglich sein mit unendlichen Wahlfreiheiten. Davon sind wir noch meilenweit entfernt. Gerechtigkeit geht uns alle an.

Aufgrund der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen samt damit verbundenem antifeministischen Backlash ist das Frauen*volksbegehren wichtiger denn je. Wir müssen endlich wieder lautstark unsere Rechte einfordern und dürfen uns nicht mehr länger mit Krümeln abspeisen lassen.

Erstickender Stillstand im Schulsystem und bei der Kinderbetreuung, wachsende Ungerechtigkeit bei Einkommen – es ist Zeit, dass Frauen aufbegehren!

When women support each other, incredible things happen.

Es ist Zeit! Beginnen wir eine Revolution über alle Grenzen hinweg.

Weil ich keinen Unterschied mehr zwischen Frauen und Männern machen will! Weil es keine Gleichberechtigung ist, wenn Frauen versuchen die besseren Männer zu sein! Weil Frauen ihre eigenen Stärken haben, auf die sie sich endlich besinnen und verlassen können sollen! Weil die Welt von Morgen eine weibliche ist! Weil die weiblichen Stärken Stärken und keine Schwächen sind!

Im üblichen Trott – und ohne die neuerdings zu befürchtenden Rückschritte durch reaktionäre Gruppierungen – würde es 50 jahre dauern, bis Frauen und Männer gleichen Lohn für gleiche Arbeit erhalten. Und 170 jahre, damit sie einander gesellschaftlich gleichgestellt sind. Das kann keine Frau wollen! Und eigentlich auch kein Mann.

Wir sind hier, wir sind so, wir können nicht anders, da habt ihr uns.

Ich war 1997 Mitorganisator des Anti-Gentechnik-Volksbegehrens, das zeitgleich mit dem ersten Frauenvolksbegehren durchgeführt worden ist. Schon damals haben Hunderttausende Menschen für Gleichberechtigung und Chancengleichheit unterschrieben und damit ein beeindruckendes starkes Zeichen gesetzt. Frauen sind aber noch bis heute zum Teil stark benachteiligt.

Es braucht noch viele Schritte, die vorantreiben, dass wir Menschen lernen uns ausnahmslos gleichwertig zu behandeln.
Die Forderungen, die im Frauenvolksbegehren 2.0 Platz finden, formulieren und thematisieren solche Schritte, die Grundlage dafür sind, dass endlich alle ihre Unterschiede leben können und dürfen.

Wenn nicht wir uns stark für uns selbst machen, für Gleichberechtigung und für eine positive Entwicklung in der Gesellschaft und somit uns formieren und klare Forderungen stellen, wird es kein anderer tun. Es ist allerhöchste Zeit für eine aktive Durchsetzung.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil Benachteiligung nicht witzig ist. Und solange Benachteiligung noch besteht, geben wir keine Ruh‘!

Seit 25 Jahren setzen wir bei abz*austria uns für die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt, in der Wirtschaft, Bildung und im Privatleben ein. Selbstverständlich unterstützen wir das Frauenvolksbegehren!

Als Vater von Töchtern ist es ein fragwürdiges Kunststück, nicht zum Feministen zu werden.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil jeder Mensch – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion etc. – gleich viel wert ist. Dass es im 21. Jahrhundert nach wie vor Ungleichbehandlung in vielen Bereichen gibt, ist eine Schande. Dies muss in Österreich und dem Rest der Welt endlich aufhören!

Gerechtigkeit ist keine Kleinigkeit, Ungerechtigkeit schon gar nicht. Darauf sollten sich alle Gender einigen können. Ich unterstütze dieses Anliegen mit meiner Unterschrift.

„Aus Mädchen mit Träumen werden Frauen mit Visionen“. Und damit dann die Visionen endlich politisch umgesetzt und damit Realität werden, dafür setzt sich das Frauenvolksbegehren ein. Und wir uns auch! Deshalb unterstützen wir das Frauenvolksbegehren 2018.

Es geht nicht darum, Frauen zu stärken. Wir sind schon stark. Es geht darum, die Hürden aus dem Weg zu räumen, damit wir unsere Stärke für wichtigeres einsetzen können, als das Überwinden von Hindernissen.

Solange es keine echte Gleichstellung zwischen Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen gibt, wird es weiterhin dieses gravierende Ausmaß der Gewalt an Frauen geben. Wir fordern ganz besonders die sofortige Schließung der Gehaltsschere in Österreich und eine dringende Aufstockung des Staatsbudgets für Gleichstellungs- und Gewaltprävention.

Es ist erschreckend, wie hartnäckig sich Vorstellungen davon halten, wie Frauen denn sein sollen und was sie zu wollen haben. Das Frauenvolksbegehren ist wichtig, weil es Rahmenbedingungen einfordert, die mehr Gerechtigkeit und Selbstbestimmung ermöglichen – übrigens nicht nur für Frauen 🙂

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil es endlich Gleichberechtigung auf allen Ebenen braucht. Frauen dürfen nicht länger systematisch benachteiligt werden. Mit diesem Volksbegehren setzen wir ein wichtiges Signal für die Gleichstellung!

Bis dato dachte ich, mein Job ist total gleichberechtigt, alle haben die gleiche sonne, egal ob Frau oder Mann, es geht um den wein! Jetzt bin ich Mutter einer 6 Monate alten Tochter und bin wirklich unfassbar wütend über die Nachteile als Arbeitgeber in Karenz.

Eine radikale Arbeitszeitfairkuerzung, ein fairer Mindestlohn, Gleichstellung in Wirtschaft und Arbeitswelt. Kurz: die gerechtere Verteilung von Chancen, Zeit, Geld, Teilhabe und mehr Geschlechterdemokratie. Klar unterstütze ich das Frauenvolksbegehren! Für fortschrittliche Gewerkschafter_innen geradezu Pflicht.

Weil sich autoritäre Maßnahmen häufen, die Grundrechte und Bürgerinnenrechte missachten. Bei Mindestsicherung, miesen Wohnungen und prekären Jobs sind Frauen besonders betroffen. Diejenigen mit wenig Einfluss sind die ersten, bei denen soziale Grundrechte fallen. Sie bilden so etwas wie ein politisches Versuchslabor, wo Dinge erprobt werden, die dann bei allen Anwendung finden werden.

Ein zweites Frauenvolksbegehren? Ja! Weil der Ruf nach den vielen
starken Frauen lauter sein muss als jener nach dem einen starken Mann.

Es gibt keinen Grund auf der Welt, das Frauenvolksbegehren nicht zu unterstützen.

Ich bin Pazifistin und glaube an eine gerechte Welt, in der alle Menschen gleich viel Wert besitzen. Friede wird immer nur durch Gleichberechtigung erreicht.

Dank eines Gender-Stipendiums vom Land NÖ weiß ich, wieviel mein Penis wert ist. Danke, das musste wirklich nicht sein. Deswegen unterstütze ich das Frauenvolksbegehren und rufe alle Weinkönig_innen auf, das auch zu tun.

Das Frauenvolksbegehren ist eine super Initiative, um Flüchtlingsfrauen und Migrantinnen zu unterstützen, dass sie nicht zu kurz kommen. Es ist auf jeden Fall unterstützens- und förderungswert.

Wir brauchen ein neues Frauenvolksbegehren, da es noch einiges an Nachholbedarf gibt, um eine faire und gleichberechtigte Zukunft zu schaffen. Frauenrechte sollten für uns alle eine Priorität sein.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, damit es in Zukunft keines mehr braucht.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren weil die 1950-er angerufen haben und ihre Frauen*politik zurückhaben wollen.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil ich dafür bin, dass eine große, laute und breitaufgestellte Bewegung sich für eine faire und solidarische Gesellschaft starkmacht. Mit diesem Volksbegehren gelingt es hoffentlich endlich, die Trennung in bezahlte und unbezahlte, unbedankte und unsichtbare Arbeit zu überwinden.

Der 12h Arbeitstag ist ein großer Rückfall in unserem Kampf um die Gleichstellung: Als Mutter und Ärztin weiß ich, wie schwierig es sein kann Job und Familie miteinander zu vereinen. Wir Frauen müssen daher solidarisch mit allen ArbeitnehmerInnen für unsere Rechte kämpfen. Das Frauenvolksbegehren ist ein wichtiger Teil dieses gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Seit mehr als 20 Jahren frauenpolitisch tätig und immer wieder sagen Dieselben Denselben Dasselbe! Es muss endlich was weitergehen! Daher kann es nur eine Unterstützung des Frauenvolksbegehrens geben!

Ich habe das Frauenvolksbegehren vor 20 Jahren aus vollster Überzeugung unterzeichnet. Leider sind die Forderungen bis heute nicht erfüllt. Ganz im Gegenteil: Wir erleben europaweit einen Backlash in der Frauenpolitik und müssen als Feministinnen etwas entgegenhalten. Deshalb unterstütze ich das Frauenvolksbegehren 2.0.

Unsere Gesellschaft befindet sich in einem ständigen Wandel – sei es die Digitalisierung oder die Diversität. Wir müssen diesen Wandel aktiv mitgestalten und gemeinsam dafür sorgen, dass alle GewinnerInnen unsere Zeit sind – insbesondere Frauen. Frauen und Mädchen in allen Bereichen zu stärken ist nach wie vor das Gebot der Stunde. Dafür ist das geplante Volksbegehren ein wichtiger Ansatz.

Auch im Kunst- und Kulturbereich stehen Frauen* täglich vor vielen Herausforderungen: der Balanceakt zwischen Kind und Karriere, unregelmäßige Arbeitsverhältnisse, männerdominierte Hierarchien und strukturell bedingte finanzielle Benachteiligungen. Das Frauenvolksbegehren2.0 ist eine Chance unsere Zukunft und die der nächsten Generationen zu verändern.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil wir die Rahmenbedingungen verändern müssen, um Frauen UND Männern die gleichen Chancen zu geben, ihr Leben erfolgreich zu meistern und aus den einengenden Rollen ausbrechen zu können. Und für meine Tochter!

20 Jahre nach dem ersten Frauenvolksbegehren haben wir für die Frauen in Österreich viel geschafft und doch sind wir leider noch lange nicht dort, wo wir eigentlich hin möchten. Gerade auf dem Weg zur völligen Gleichberechtigung von Männern und Frauen zeigt sich ein Mal mehr, wie wichtig der Zusammenhalt und die Vernetzung zwischen uns Frauen ist.

Noch immer werden selbst grundlegende frauenpolitische Forderungen als utopisch oder undurchdacht abgetan, Protagonistinnen als emotional oder vorlaut dargestellt. Diese Ausreden dürfen wir nicht mehr gelten lassen.

Als ich vor 40 Jahren durchsetzen konnte, dass Frauen zur Skiführerprüfung antreten dürfen, war ich mir sicher, dass meine Kinder in einer gleichberechtigten Welt aufwachsen würden. Es hat sich viel getan inzwischen. Leider nicht genug und noch schlimmer: wir sehen in vielen Bereichen rückläufige Tendenzen. Deshalb ist das Frauen*Volksbegehren so wichtig!

Frauen sind vor allem in der Startup- und Technologiebranche immer noch stark unterrepräsentiert. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von Bildung über gesellschaftspolitische Einflüsse bis hin zu den Dauerbrenner-Themen Kinderbetreuung und Väter-Karenz. Daher ist es für uns selbstverständlich das Frauenvolksbegehren zu unterstützen.

Wir Frauen wollen nicht nur die Hälfte vom Kuchen, gerechte Repräsentation und gleichen Lohn. Wir wollen die Hälfte der Bäckerei, dieselbe Entscheidungsmacht und über die Ergebnisse unserer (unbezahlten) Arbeit selbst verfügen. Feminismus stellt die Machtfrage – die Antwort ist Gleichstellung und Demokratie. Deshalb unterstütze ich das Frauenvolksbegehren.

Diese jungen Frauen kämpfen für ihre Zukunft und für eine gleichberechtigte Gesellschaft für uns alle – ich stelle mich daher hinter das Frauenvolksbegehren. Ein Volksbegehren ist ein Auftrag an die Politik und kann ein starker Hebel sein, die Bemühungen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik noch zu intensivieren. Ich freue mich über die Initiative und wünsche den jungen Frauen viel Erfolg!

Männerbünde in allen relevanten Sphären der Gesellschaft sorgen dafür, dass Frauen noch immer keinen gleichberechtigten Zugang zu Ressourcen, Rechten und Lebenschancen haben. Ich unterstütze das Frauen*volksbegehren, weil es einen wichtigen Impuls für die Überwindung dieser Ungerechtigkeit setzt.

Gewalt gegen Frauen ist – egal ob verbal oder körperlich – inakzeptabel. In meinem Film „Border Trafficking“ habe ich versucht, darauf aufmerksam zu machen. Jede Initiative, die der Gewaltprävention und den Frauen zugute kommt, ist zu begrüßen. Daher ist die Forderung nach mehr finanziellen Mitteln für Schutzhäusern, Gewaltschutzzentren und Frauenhäuser ganz wichtig.

Für #FVB2017 weil junge Frauen alle Chancen und Möglichkeiten haben sollen!

Frauen müssen ihren Platz in unserer Gesellschaft nicht bloß finden, sondern mit noch viel mehr Nachdruck auch behaupten. Das gilt in Österreich und vor allem in den Krisengebieten, von wo ich berichte. Noch nie zuvor war die Gefahr für Frauen und Kinder so hoch wie jetzt. Im Jemen, in Syrien und auf den Flüchtlingsrouten. Indem Frauen auch in den Medien ihren Platz finden.

Als Frau, Mutter und Soroptimistin ist es für mich selbstverständlich alles zu tun um die Lebenssituation von Frauen und Mädchen zu verbessern. Gemeinsam wird uns das Schritt für Schritt gelingen.

Solange Frauen in Österreich nicht die gleichen Rechte und Chancen haben, ist diese Unterschrift notwendig.

Wir unterstützen das Frauenvolksbegehren, weil wir es für wichtig halten, dass in einer modernen Welt die Gleichheit und Freiheit, unabhängig vom Geschlecht des Menschen, bewahrt ist. Wir stehen für mehr Womenpower – Who run the world? Girls

Im Jahr 2018 muss Gleichberechtigung politischer Wille und selbstverständlich sein. In der Arbeit, in Kultur & Öffentlichkeit, in der Wirtschaft – im Leben. Daher geben wir unsere Stimmen für das Frauenvolksbegehren.

Frauen bekommen weniger Geld für die gleiche Arbeit. Die Altersarmut betrifft mehr Frauen als Männer. Mit dem Frauenvolksbegehren fordern Frauen in unserem Land Gerechtigkeit ein. Lasst uns endlich die überfälligen Schritte setzen.

Weil wir auch noch im Jahr 2017 von einer echten Gleichstellung zwischen den Geschlechtern weit entfernt sind – vor allem am Arbeitsplatz. Da ist die Arbeit von Frauen viel weniger wert als die ihrer männlichen Kollegen. Das ist nicht nur eine Blamage, sondern auch eine haarsträubende Ungerechtigkeit: Denn Frauen leisten tolle Arbeit und verdienen mehr.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil es Politik für Frauen und echte Gleichstellung in ganz Österreich ganz oben auf die politische Agenda setzt. Die Einkommensschere muss geschlossen werden! In Wien ist hier schon viel weitergegangen, und wir haben noch viel vor. Es gibt keinen Fortschritt ohne Gleichberechtigung.

Ich unterstütze das Frauen*volksbegehren aus purem Eigennutz. Wo Männer unter sich bleiben, setzen sich schnell die Lauten, die Groben und die Depperten durch. Solidarität, Nachhaltigkeit und Umsicht gibt es nur, wenn die Frauen dabei sind – und davon profitieren wir alle.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, da ich in einer Welt leben will, in der Einkommen, Lebenswege, Freiräume, Ausbildung, Arbeit oder Beziehungsformen keine Frage des Geschlechts sind, sondern eine Teilhabe aller Menschen an einer gerechteren Gesellschaft möglich ist.

Ganz klar unterstütze ich das Frauenvolksbegehren. Unterschreiben
hießt: Eintreten für eine gerechtere, offene Gesellschaft, in der
positive Entwicklungen stattfinden können.

Ich erkenne die Unterschiede aufgrund meiner Geschichte. Als Mann werde ich mehr respektiert und anders behandelt als früher als Frau. Ob im Berufsleben oder in der Autowerkstatt.

Die Unabhängigkeit und Selbstständigkeit von Frauen und Mädchen bestimmt nicht nur seit jeher meine persönliche Haltung, sondern auch meine politische Arbeit. Eine Erkenntnis hat mich dabei stets begleitet: Gleichstellungspolitik ist harte Arbeit und mit starken Gegenwind verbunden. Was wir brauchen sind starke feministische Zusammenschlüsse und ein gemeinsames Ziel.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, damit wir uns nicht weiter damit beschäftigen (lassen), was Frauen nicht tun oder tragen sollen, sondern dem Backlash mit einer breiten Bewegung für emanzipatorischer Frauenpolitik begegnen, die eine geschlechtergerechte Zukunft für alle zeichnet!

Gleiche Rechte mussten immer hart und lautstark erkämpft werden. Wir können und werden nicht nochmal 20 Jahre warten und darauf hoffen, dass Männer ihre Rechte irgendwann von selbst teilen. Weil ‚Hände falten, Gosch’n halten‘ noch nie geholfen hat, unterstütze ich das Frauenvolksbegehren.

Wo man auch hinsieht: in Politik, Wirtschaft, Kultur, selbst in sozialen Berufen sind es Männer, die die Macht, das Geld und das Sagen haben. Im Alter sind daher besonders Frauen von Armut betroffen. Das ist einer aufgeschlossenen, modernen Gesellschaft unwürdig. Gebt uns endlich die Hälfte vom Kuchen ab, den wir zum Großteil selbst gebacken haben!

Derzeit verdecken Polemiken gegen den angeblichen „Gender-Wahn“ gezielt, dass strukturelle Ungleichheiten weiterhin bestehen. All jene, die das öffentlich thematisieren, sehen sich mit Verunglimpfungen und Bedrohungen konfrontiert. Daher ist es umso wichtiger, dass wir uns den Themen Gleichstellung, Emanzipation und Gerechtigkeit bei der Aufteilung unbezahlter Arbeit wieder sachlich nähern.

Ich erachte es als meine verdammte Pflicht, Seite an Seite mit Frauen für ihre Rechte zu kämpfen. Daher unterstütze ich von Herzen das Frauenvolksbegehren 2017.

Wir unterstützen das Frauenvolksbegehren weil es einen Grundwert unterstreicht, der nie und nimmer überstrapaziert oder gar obsolet sein wird: Gerechtigkeit. Leider scheint es, als müsste man noch immer und immer wieder in Erinnerung rufen, dass das vermeintliche ‘Frauenthema’ nichts weniger als die Frage aufwirft, wie wir leben wollen – also kein Frauenthema, sondern unser aller Thema ist.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren. Alle Forderungen sind sinnvoll. Besonders setzt die nach einer 30 Stunden Woche an einem zentralen Punkt an.Teilzeitarbeit und Prekarisierung ist weiblich. Die Verkürzung der Arbeitszeit ist ein ganz zentraler Punkt, um eine andere Gesellschaft zu gestalten.

Wer glaubt, die (Berufs-)Welt bietet Frauen und Männern die gleichen Chancen, ist entweder blind, blöd oder bös. Gleichstellung ist ein Kampf. Jeden Tag aufs Neue. Ich danke dem FVB2.0-Team, weil sie tun, was sonst niemand getan hat: sie zwingen uns in den Diskurs zu gehen. Und somit auch ein paar Schritte weiter.

Nein, wir warten nicht noch 20 Jahre auf Gleichstellung!

Feminismus ist keine Frage des guten Geschmacks – es ist schlichtweg das Salz in der Suppe!

Damit Frauen der Wiedereinstieg in den Beruf gelingt und eine Kariere ermöglicht wird, benötigt es insbesondere Kinderbetreuungs- und Kinderbildungseinrichtungen, die das unterstützen. Gemeinsam mit vielen Verbündeten müssen wir für diese und für die Gleichstellung der Frau in unserer Gesellschaft kämpfen.

Wenn sich die Frauenbewegung immer an die Vernunft gehalten hätte, würden wir heute noch ohne Wahlrecht dasitzen.

Die Anliegen des Frauenvolksbegehrens zu unterstützen schulden wir unseren Töchtern ebenso wie unseren Müttern.

Ich unterstütze das neue Frauenvolksbegehren, weil ich sowohl für die Zukunft unserer Gesellschaft als auch die meiner Frau und meiner Kinder handeln will.

Da sind wir Frau genug.

Klar unterstütze ich das Frauenvolksbegehren. Weil, wie Madeleine Albright es so treffend sagte: „In der Hölle gibt es einen speziellen Platz für Frauen, die anderen Frauen nicht helfen.“

Alle Frauen und Männer, die finden, dass alle Menschen ein Recht auf ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben haben, sollten hier ihre Unterschrift darunter setzen. Auch wer nicht jeder einzelnen Forderung auf Punkt und Beistrich zustimmt: Das Anliegen zählt!Warum unterstützt du das Frauenvolksbegehren?

Feminismus und Emanzipation sind gut für alle Menschen, denn das bedeutet, partnerschaftlich zu leben. Ich bin gerne Partnerin und Unterstützerin des Frauenvolksbegehrens und der vielen Frauen, die für eines kämpfen: Gleichberechtigung.

Leider ist unsere Gesellschaft noch immer nicht an einem Punkt angelangt, wo Gleichberechtigung ein Selbstverständnis ist. Umso wichtiger ist es, sich öffentlich für eine zeitgemäße Rollenvorstellung einzusetzen und Mut zu machen, Rechte einzufordern. Denn mehr Frauen-Power würde uns in vielen Bereichen wirklich gut tun!

Dass 20 Jahre nach dem ersten Frauenvolksbegehren die meisten der
damaligen Forderungen immer noch nicht umgesetzt sind, zeigt nicht nur, dass auch wir Männer viel zu wenig für
 echte Gleichberechtigung gekämpft haben, sondern auch,
 dass wir gemeinsam mit unser feministischen Freundinnen weiter um
 Gleichheit und Freiheit kämpfen werden.

Das erste Frauenvolksbegehren fand 1997 statt. 21 Jahre später gibt es nun ein zweites. Falls es 2039 wieder ein Frauenvolksbegehren geben sollte, haben wir alle etwas falsch gemacht!

Man muss wirklich nicht alle Forderungen teilen, um dieses Frauenvolksbegehren zu unterstützen. Ich sehe wie wenig frauenpolitisch in den vergangenen zwanzig Jahren weitergegangen ist – und möchte, dass meine Tochter das in zwanzig Jahren nicht ganz genauso sagen muss.

Ich mache Drag, weil ich gerne Eigenschaften miteinander verbinde, die viele Leute als eindeutig weiblich oder eindeutig männlich bezeichnen würden. Ich bin dafür, dass wir Menschen nicht aufgrund ihres Geschlechts in bestimmte Rollen drängen. Wahre Gleichstellung ist für mich erreicht, wenn alle Leute akzeptieren, dass auch Frauen entscheidungsstark und fordernd sein können – sowie Männer einfühlsam und fürsorglich.

Der Rechtsruck droht die Gleichstellung um Jahrzehnte zurückzuwerfen. Mehr denn je gilt es jetzt, gemeinsam die feministischen Errungenschaften unserer Vorgänger*innen zu verteidigen und gleiche Rechte für zukünftige Generationen voranzutreiben – dafür brauchen wir vereinte Kräfte. Darum erhebe auch ich meine Stimme für die Forderungen des Frauen*volksbegehren!

Nur eine gerechte Verteilung der Macht ist die Voraussetzung für eine
gerechte Gesellschaft von Freien und Gleichen – in Österreich und
weltweit.

Wir müssen immer weiterkämpfen. Weiterkämpfen für gleichen Lohn, gleiche Behandlung und jetzt auch für die Migrant*innen. Das sind Punkte, die sowohl für die Frauen als auch für die Männer wirklich wichtig sind. Die Männer müssen das auch einmal kapieren, dass es so nicht geht. Es gilt heute wie damals in den sechziger Jahren: Wir sind mehr als die Hälfte.

Mir ist es wichtig, mich für Frauenrechte und Diversity einzusetzen – in der Hoffnung, dass alle Frauen sich zukünftig für ein diverses Bild in jeglichen Bereichen bemühen. Denn ein Frauenvolksbegehren sollte nur ein Anfang sein.

Gleichstellung, Arbeitszeitverkürzung und vernünftige Mindestlöhne sind keine Utopie, sondern eine dringende Notwendigkeit. Die Utopien von gestern sind die Realitäten von heute, dafür müssen wir gemeinsam aufbegehren!

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, weil ich Wahlfreiheit und Selbstbestimmung für jede Frau möchte.

So ein Vogel zwei Flügel braucht um zu Fliegen und die Balance zu halten, braucht unsere Gesellschaft zwei gleichberechtigte Flügel- nämlich Frau und Mann – um zu funktionieren. Deshalb unterstütze ich dieses Volksbegehren.

Ich unterstütze das Frauenvolksbegehren, denn dass sowas im Jahr 2017 noch gesagt werden muss, ist Grund genug dafür.

Ich unterstützte das Frauenvolksbegehren, weil es solange Volksbegehren braucht, bis das Parlament Gesetze beschlossen hat, die die Gleichstellung der Geschlechter sicherstellen.

Weil Gleichberechtigung nur dann funktioniert, wenn Männer nicht nur die Hälfte des Kuchens abgeben, sondern die Hälfte der Bäckerei.

Kontakt

Frauenvolksbegehren 2.0 – Verein für Frauen*- und Gleichstellungspolitik in Österreich

E-Mail-Adresse

office@frauenvolksbegehren.at

Telefon

+43 664 514 6322

Spendenkonto

IBAN: AT40 2011 1837 2146 0700
BIC: GIBAATWWXXX

ZVR. 1503460277