Story

Unsere Kinder genießen es, dass wir beide Zeit für sie haben und wir auch. Mit den Arbeitgeber*innen ist das nicht immer leicht. Auch im Freundeskreis haben viele schlechte Erfahrungen gemacht.

Wir wünschen uns, dass Familie und berufliche Sicherheit sich nicht ausschließen.

Das fordert das Frauen*Volksbegehren konkret:

  • Eine schrittweise Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden pro Woche bei variablem Lohn- und Personalausgleich

  • Die staatliche Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, um eventuelle Wettbewerbsnachteile auszugleichen.

Warum braucht es eine faire Arbeitszeitverteilung?

Die einen machen – staatlich gefördert – Überstunden, die anderen können von ihrem Teilzeitjob kaum leben. Immer noch überwiegend Frauen* leisten unbezahlte Familien- und Hausarbeit, während viele Männer* 40 und mehr Stunden arbeiten müssen, damit es sich am Ende irgendwie ausgeht. Fair und familienfreundlich sind solche Arbeitsverhältnisse für niemanden und volkswirtschaftlich kaum mehr zu argumentieren.

Hintergrund

  • Frauen* leisten den Großteil an unbezahlter Arbeit im privaten Bereich.

  • Rund vier Stunden pro Tag wenden sie für Haus,- Pflege-, Sorge- und Erziehungsarbeit auf.

  • 48,1 % der Frauen* arbeiten Teilzeit, aber nur knapp über 10 % der Männer*.

  • Eine allgemeine Arbeitszeitverkürzung steigert die Produktivität, die Anzahl der Arbeitsplätze und führt zur Entlastung der Krankenversicherungssysteme.

  • Familie und Beruf lassen sich besser vereinbaren, wenn sich beide Elternteile die unbezahlte Arbeit im privaten Bereich teilen.

Kontakt

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Frauenvolksbegehren 2.0 – Verein für Frauen*- und Gleichstellungspolitik in Österreich

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