Bewegung? – Das sind wir!

Nämlich eine immer größer werdende Gruppe an Menschen, die nicht an Machtpositionen und Geld interessiert ist, sondern die das Land gemeinsam lebenswerter machen möchten.

Sich “Bewegung” nennen, obwohl man seit Jahren zur Regierung gehört und Macht inne hat? Das ist ein netter Wahlkampfschmäh, aber das ist nicht, was das Wort “Bewegung” bedeuten sollte.

Daher kann die Politik nicht mehr mit zweierlei Maß messen: Nach mehr direkter Demokratie rufen, aber Geld von Großspender*innen und reichen Investor*innen nehmen? Das ist genau, wie Demokratie NICHT funktionieren sollte.

Wir wollen echte Bewegung und Erneuerung. Für unsere Eltern, für unsere Großeltern, für 650.000 Menschen, die vor 20 Jahren das Frauen*Volksbegehren unterschrieben haben und für unsere Kinder. Damit die in einem Österreich aufwachsen, in dem jede*r alles werden kann.

Vor 20 Jahren

1997 haben knapp 650.000 Menschen der Regierung einen klaren Auftrag erteilt: Frauen und Männer in Österreich sollten endlich gleiche Rechte und Chancen erhalten. Das Frauen*Volksbegehren jährt sich 2017 zum 20. Mal, doch die Regierenden haben diese Forderung die letzten 20 Jahre weitgehend ignoriert. Das ist nicht nur ein Betrug an den Menschen, die sich stark gemacht haben, sondern auch an der Demokratie

International

Der Blick über Österreichs Grenzen hinaus lässt erschrecken. Ob in den USA, Russland oder Polen: Anstatt Frauen vor einem drohenden Rückschritt zu beschützen, schränken konservative Kräfte weibliche Freiheit und Selbstbestimmung immer weiter ein. Daher organisieren und solidarisieren sich Frauen auch international, denn sie wollen selbst sich bestimmen und endlich gleichen Lohn für gleiche Arbeit erhalten.

Schlussendlich führten die Verdichtung dieser Ereignisse dazu, dass sich eine Gruppe von Frauen* aus unterschiedlichsten Initiativen zusammenfand, um eine Neuauflage des Frauen*Volksbegehrens in Angriff zu nehmen.

Heute mehr denn je

Die Welt 2017 ist komplex. Sie ist bunt, schön und vielfältig – aber manchmal fühlt man sich auch verloren in diesem immer dichter werdenden Dschungel aus medialen Botschaften.

Eines hat sich in dieser Welt aber leider noch immer nicht verändert: Frauen verdienen weiterhin knapp ein Viertel weniger als Männer. Ihr Zugang zum Arbeitsmarkt ist beschränkt und oft bestimmt die Geldbörse, wie selbstbestimmt sie leben können.

Und in diesem ganzen Geschreie rund um Genderwahn und Mutterkult geht eines oft verloren: Gleichberechtigung ist einfach. International belegen zahlreiche gut erprobte Beispiele, dass sich Frauen und Männer leichter entfalten können, wenn Gleichberechtigung gelebt wird.

Fangen wir damit an!

Es ist Zeit!

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Frauenvolksbegehren 2.0 – Verein zur Neuauflage eines Frauenvolksbegehrens in Österreich
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